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Informationsbroschüre des BMJ: "Patientenverfügung" (Oktober 2009)


Kurzinformation:
Im Vorwort der vorliegenden Broschüre des Bundesministerium der Justiz wird ausgeführt, dass der wissenschaftliche und technische Fortsxchritt es möglich machen, dass heute schwerstkranken Menschen geholfen werden kann, für die es noch vor fünfzig Jahren keine Rettung gegeben hätte. "Während diese Perspektive für viele Menschen Hoffnung und Chance bietet, haben andere Angst vor einer Leidens- und Sterbensverlängerung durch Apparatemedizin. Jeder Mensch hat das Recht für sich zu entscheiden, ob und welche medizinischen Maßnahmen für ihn ergriffen werden. ( . . . ) "

Die Broschüre gibt Hilfestellung für diejenigen Bürgerinnen und Bürger, die eine individuelle Patientenverfügung verfassen wollen. So vielfältig wie die Wertvorstellungen und Glaubensüberzeugungen der Menschen sind, so vielfältig sind auch die individuellen Entscheidungen der Einzelnen, die sich daraus ergeben und die in eine Patientenverfügung einfließen können. Deshalb ist in der Broschüre kein fertiges Formular vorgegeben. Es werden lediglich Empfehlungen gegeben mit sorgfältig erarbeiteten Textbausteinen für die Formulierung individueller Entscheidungen, ergänzt durch zwei Beispiele einer möglichen Patientenverfügung.
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Quelle: Internetseiten des Bundesministeriums der Justiz ==>> http://www.bmj.bund.de/
11/2004 / aktualisiert: 01/2010 - MDS/ste


Inhalt:

    Patientenverfügung
    Leiden - Krankheit - Sterben -
    "Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin ?"

    Oktober 2009

    BMJ_Brosch_Pat-Verfuegung_2009-10.pdf

    Herausgeber:
    Bundesministerium der Justiz